Wo der Staat etwas verbietet, leidet der Bürger! Gesetze schränken uns ein, sie nehmen uns die Freiheit, unterdrücken uns. Sie sind die Daumenschrauben der Politik, ihr bewährtes Mittel um den kleinen Mann ebenso klein zu halten und sich damit selbst als Herrscher zu festigen. Man will nicht, dass die Kleinen stark werden, weil sie dann die Großen stürzen könnten. Deshalb schränkt uns die Politik Jahr für Jahr mit neuen Gesetzen und Steuern in unserer freien Entwicklung ein: Um unseren Willen zu brechen, um uns schwach zu machen und so zu unterdrücken. Wer jetzt denkt, dass das ganze auf unsere selbsterkorene "Bundesrepublik" nicht zu trifft, der irrt sich gewaltig. Diese "Republik", die eigentlich demokratisch sein sollte, bedient sich ebenso übelen und faschistischen Methoden, wie sie alle anderen Diktaturen, insbesondere das Nazi-Regime, auch angewandt haben. Sie glauben das nicht? Dann habe ich hier ein aktuelles Beispiel, das wohl auch den hartgesottensten Freund der "Bundesrepublik" erschüttern dürfte, denn es zeigt ein Ausmaß an offensichtlich sinnloser Einschränkung, das nur durch Unterdrückungsmaßnahmen zu erklären ist.
Der neuste Verbotsgedanke, der durch den Bundestag wandert, beinhaltet die Idee, Computerspiele zu verbieten. Schon allein der Gedanke ist absurd: Computerspiele sind doch nur Spielzeug, Computerspiele tuen niemandem weh und jeder liebt sie. Die Begründung für den ganzen Wahnsinn besteht lediglich aus dem Wort "Killerspiel". Als ob ein Spiel jemanden "killen" würde. Dem Bürger wird damit suggeriert, dass diese Spiele gefährlich seien, nur weil man in ihnen teils wahllos und skrupellos Menschen auf offener Straße abschlachten kann. Aber sie sind nicht gefährlich. Es ist doch eindeutig viel besser, in einem Spiel Menschen zu töten, als in der Realität Menschen anzugreifen und zu töten. Unter diesem Gesichtspunkt kommt man zu dem Schluss, dass sogenannte "Killerspiele" eigentlich die reale Gewalt in Deutschland reduzieren. Wer sich virtuell abreagieren kann, braucht nicht Amok zu laufen. Zwar ist der Aggressionsabbau bei solchen Spielen nicht immer möglich, da oft durch diese dreckigen Cheater oder Noobs der Spielspass vollkommen zerstört wird. Diese verdammten Arschlöcher nehmen oft das Spiel einfach nicht wichtig genug und zerstören es somit für alle, die professionell werden wollen. Aber selbst diese elenden Hurensöhne, die ich am liebsten abknallen würde, wenn sie mir auf offener Straße begegnen, schaffen es nicht, mich derart aggressiv zu machen, dass ich Amok laufen würde.
Dass die paar Amokläufer die es bisher gegeben hat, Gewaltspiele gespielt haben, hat sowieso nichts zu bedeuten. Sie wären sicher auch ohne diese Spiele Amok gelaufen. Und was helfen bei so einem Amoklauf schon das aus den Spielen erworbene Wissen über Waffen, oder die eventuelle Abgestumpftheit gegenüber Brutalität.
Wie man sieht gibt es eigentlich keinen Grund, die "ach so bösen Killerspiele" zu verbieten. Aber sie werden dennoch verboten, oder zumindest mit Altersbeschränkungen versehen, mit der Begründung, dass es für Minderjährige nicht gut wäre, Menschen niederzumetzeln. Aber ganz im Gegenteil: Es fördert ihre sozialen Kontakte, sie lernen etwas über Waffen und derartiges, sie werden schnell an die Härte der Realität rangeführt und haben dabei doch Spaß am spielen, Spaß am töten. Gibts was besseres für Kinder?
Warum also will die Bundesregierung diese Spiele verbieten? Da die Spiele nicht gefährlich sind, wie eben von mir dargelegt, gibt es nur einen logischen Schluss: Man will uns Bürger unterdrücken. Dieses Gesetz ist ein schwerwiegender Fall von Zensur! Man will nicht, dass wir unsere Meinung frei äußern können, weil unsere Meinung der Regierung schaden könnte. Regierungs-kritische Spiele werden einfach verboten. Zustände wie wir sie 1933 schon einmal hatten. Damals wurden Bücher verbrannt, heute werden Spiele verboten. Wer da die Zusammenhänge nicht erkennt, dem ist auch nicht mehr zu helfen. In Deutschland ist es wiedermal soweit. In einem Land in dem Bücher verbrannt werden, werden am Ende auch Menschen verbrannt. Selbiges Schicksal droht uns heute auch wieder. Wenn ich meine Regierungskritik nicht mehr dadurch ausdrücken kann, dass ich virtuell Menschen niederschlachte, wie soll ich denn dann meine Meinung der Regierung gegenüber äußern?
Montag, 22. Juni 2009
Dienstag, 16. Juni 2009
Krisen-Gespräch
Die Wirtschaftskrise gibt es nicht.
Was? Die Wirtschaftskrise solls nicht geben? Aber jeder weiß doch, dass es die Wirtschaftskrise gibt. Sie ist doch Schuld daran, dass im Moment einfach alles schlecht ist. Die Konjunktur bricht ein, ebenso der Welthandel und damit die deutschen Exporte, die uns doch unsere Devisen verschaffen. Und alles wegen der Wirtschaftskrise. Wegen ihr werden wir Deutschen doch immer ärmer, wegen ihr müssen wir mehr Steuern zahlen, um die neuen Staatsschulden abzustottern. Sie sorgt dafür, dass immer mehr mittelständige Unternehmen bankrott gehen, dass viele ihren Job verlieren und bald all ihr Hab und Gut verkaufen müssen, dass es bald keinen Quelle-Katalog mehr gibt und keinen Karstadt und fast keinen Opel mehr. Die Wirtschaftskrise gibt es doch! Erst neulich hat mir ein Kollege von dem Bruder seines Freundes erzählt, dessen Cousin fast durch die Wirtschaftskrise arbeitslos geworden wäre. Da sieht man doch, dass sie existiert und vor allem dass sie uns verdammt nah gekommen ist. Sie kann jetzt schon jeden von uns treffen, sogar dich! Wir haben gar keinen Schutz vor ihr. Das einzige, was wir machen können ist, immer mehr zu sparen. Denn wer etwas auf der hohen Kante hat, den kriegt so leicht keine Wirtschaftskrise klein.
Du irrst dich mein Freund! Ich werde die eine Geschichte erzählen, die hoffentlich deine Meinung ändern wird:
Es war einmal in einem sehr weit entfernten Land namens USA eine Bank. Diese Bank lief großartig, denn ihre Manager hatten eine Methode entwickelt, wie sie auf dem Papier Riesengewinne machen konnten. Eines Tages ging ein Bauernjunge in diese Bank und sagte: "Ich würde gerne mein eigenes Haus bauen, aber ich hab' kein Geld." Die Bank erwiderte ihm: "Lass uns einen Pakt schließen: Ich gebe dir jetzt 100 Goldstücke. Das dürfte reichen, um ein Haus zu bauen. Im Gegenzug gibst du mir in fünf Jahren 200 Goldstücke zurück, oder deinen Erstgeborenen." Der Bauer freute sich über dieses Geschäft, denn er konnte damit sein Haus bauen. Die Bank freute sich ebenfalls über dieses Geschäft, denn sie konnte sich aufschreiben, dass sie 100 Goldstücke verdient.
Als nun die fünf Jahre verstrichen waren, ging die Bank zu dem Bauern hin und forderte von ihm: "Gib uns die 200 Goldstücke oder deinen Erstgeborenen!" Der Bauer aber antwortete: "Ich habe kein Geld und einen Sohn werde ich nie bekommen, denn ich bin impotent und arm." Hier merkte die Bank, dass sie ein Problem hatte. Denn das Gleiche war ihr schon mit vielen anderen Kunden passiert. So konnte sie sich zwar riesige Gewinne aufschreiben, hat aber das Gold nie bekommen. Und so geschah es, dass die Bank nicht mehr liquide war. Sie ging bankrott, weil ihr Management aus Idioten bestand. Aus dieser Begebenheit heraus entwickelte sich die "Finanz- und Wirtschaftskrise".
Versteh ich nicht. Was hat das ganze jetzt mit mir zu tun, der ich doch 6000 km von dieser Bank weg bin? Ich habe kein Geld bei ihr angelegt und auch rein gar nichts mit dem Bauern zu schaffen? Wie hat diese Finanzkrise es jetzt bis in meinen Betrieb geschafft? Wie ist sie zu einer globalen Wirtschaftskrise mutiert?
Ganz einfach: Sie ist es nicht, sie konnte es nicht. Es gibt keine plausible Erklärung, warum in Deutschland Leute ihren Job verlieren sollten, weil in den USA eine kleine von Idioten geleitete Bank nicht mehr liquid ist. Deshalb gibt es die Wirtschaftskrise auch nicht.
Aber warum sprechen dann alle von einer Krise? Warum gehen wirklich Banken in Deutschland bankrott? Wie kommt es jetzt zu der Situation, die wir zur Zeit hier in Deutschland haben?
Um das zu verstehen muss man psychologisch den Weg der Krise von den USA zu uns erarbeiten, denn einen wirtschaftlich bedingten Weg findet man nicht. Grob ökonomisch gesehen, gibt es keinen Grund, warum sich diese Krise ausgebreitet hat. Ihre Erfolgsgeschichte ist rein mentaler Natur.
Wir versetzten uns also ein paar Monate zurück. Die amerikanische Bank ist gerade bankrott gegangen und man hört überall, im Fernsehn, im Radio, in den Zeitungen davon. Auch die Vorsitzenden unserer Banken hören davon und sie beginnen sich, Fragen zu stellen. Haben auch andere Banken so schlecht gewirtschaftet, wie das Beispiel aus den USA? Am Ende sogar Banken aus Deutschland? Banken, denen wir sonst Geld leihen? Das Misstrauen zwischen den einzelnen Banken steigt. Gleichzeitig sinkt die Bereitschaft, Kredite auszugeben, die aber für die Wirtschaft nützlich wären.
Zwar schadet das der deutschen Wirtschaft, doch ist es nicht Grund genug für einen starken ökonomischen Einbruch. Dafür ist wieder die mentale Einstellung verantwortlich, und zwar nicht nur die der Banken sondern vor allem die der einfachen Bürger. Dadurch, dass die Medien die Gerüchte über eine Wirtschaftskrise, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorhanden war, schüren, bekommt der Bürger Angst. Er bekommt Angst um seinen Arbeitsplatz, um seinen Verdienst und um sein bei der Bank angelegtes Geld. Diese Angst wiederum führt dazu, dass er spart, was aber der Wirtschaft schadet. Und genau dadurch ist eine Wirtschaftskrise entstanden. Nicht durch den Bankrott einiger Banken, sondern durch die Angst ums Geld, die daraus entstanden ist und die durch Schreckensmeldungen der Medien immer weiter verstärkt wird. Wer also die Wirtschaftskrise fürchtet, stärkt sie nur. Sie ist in den Köpfen der Menschen entstanden und kann auch nur dort bekämpft werden. Wenn also unsere Gesellschaft an die Existenz dieser Krise nicht mehr glaubt, wird auch die Krise nicht mehr existieren.
Deshalb sage ich: Die Wirtschaftskrise gibt es nicht.
Montag, 1. Juni 2009
Stop!! Mehr Respekt für gute Arbeit!
Seit Äonen von Jahren geistert eine Frage durch die Dimensionen. Eine Frage, die die Grenzen der Wissenschaft überschreitet und untrennbar mit dem Sinn des Lebens verknüpft ist und nebenbei heute die Ehre hat mir als Einleitung zu dienen. Hier kommt sie. Die Frage der Fragen: "Haben Gegenstände Gefühle?"
Eine verständliche Antwort darauf scheint unmöglich und so bleibt nur ein Schluss übrig: Man weiß es nicht.
Und weil man es nicht weiß, sollte man sich davor hüten Gegenstände gefühllos zu behandeln. Wer weiß, vielleicht rächen sich eines Tages alle Zahnbürsten oder iPods dieser Welt. Zumindest den iPods trau ich diabolische Machenschaften irgendwie zu.
Sie wollen die Menschheit vernichten und die Erde dem Untergang weihen? Auch hierfür gibt es eine "App".
Um mich also mit den Gegenständen dieser Welt gut zu stellen, engagiere ich mich aktiv für deren Rechte. So z.B. für die Rechte der Stop-Schilder! Seit 1939 gibt es in Deutschland Stop-Schilder und doch sind sie noch nicht akzeptiert. Immer häufiger werden sie Opfer von rassistischen Anfeindungen. Sie werden überfahren, angefahren, verflucht, beschmutzt. Dabei wollen sie uns Menschen doch nur helfen. Sie wollen uns den Straßenverkehr übersichtlicher gestalten und so sogar Blondinen die Möglichkeit geben aktiv daran teilzunehmen. Doch dafür ernten sie nur Hohn und Gelächter.
Und das schlimmste daran ist, dass niemand sie wirklich kennt. Niemand will sie kennen, oder sich mit ihnen befassen. So werden sie z.B. noch heute regelmäßig falsch geschrieben. Als amerikanische Erfindung haben sie das Recht darauf, mit einem "p" geschrieben zu werden. Trotzdem schreiben selbst angesehene Enzyklopädien, wie "Wikipedia" das Stop-Schild mit Doppel-P. Auch die deutsche Bundesregierung verdeutlicht ihre Missbilligung den Stop-Schildern gegenüber. Die von ihr eingerichteten Zensurmethoden im Kampf gegen Kinderpornographie beinhalten ein diskriminierendes Stop-Schild mit zwei "p". Hier zeigen sich die Verachter dieser heldenhaften Verkehrshelfer. Die Bundesregierung sowie ihre Lakaien, wikipedia.de oder dilettantenhaft geführte Seiten wie stoppschild.de.vu diffamieren öffentlich Stop-Schilder. Sie manipulieren und hetzen gegen diese treuen Verkehrsarbeiter auf. Dabei bemüht sich das Stop-Schild um einen internationalen guten Ruf. Doch den genießt es hier in Deutschland ganz sicher nicht. Und deshalb sage ich, dass das SO nicht weitergehen kann! Es muss etwas geändert werden. Schließlich kann es nicht angehen, dass fleißige Helfer, die ihre Arbeit auch noch ehrenamtlich machen, nicht zumindest mit dem Respekt behandelt werden, der ihnen zusteht.
Deshalb fordere ich von Ihnen: Helft mit! Kämpft gegen die faschistischen Feinde der Stop-Schilder an. Denn wer ein Stop-Schild nicht respektiert, kann auch einen Mensch nicht respektieren. Somit ist der Feind des Stop-Schilds auch der Feind des freien Menschen.
Also geht auf die Straße! Protestiert gegen die Verantwortlichen! Protestiert gegen den Schilderfeind, denn der Schilderfeind ist blind vor Hass. Er hasst die Rechte der Stop-Schilder und die Rechte aller Menschen. Deshalb gilt:
Wehrt euch gegen den faschistischen Schilderfeind!
Nieder mit den Schilderfeinden!
Mehr Respekt für gute Arbeit! ---> Mehr Respekt für Stop-Schilder!!!
Eine verständliche Antwort darauf scheint unmöglich und so bleibt nur ein Schluss übrig: Man weiß es nicht.
Und weil man es nicht weiß, sollte man sich davor hüten Gegenstände gefühllos zu behandeln. Wer weiß, vielleicht rächen sich eines Tages alle Zahnbürsten oder iPods dieser Welt. Zumindest den iPods trau ich diabolische Machenschaften irgendwie zu.
Sie wollen die Menschheit vernichten und die Erde dem Untergang weihen? Auch hierfür gibt es eine "App".
Um mich also mit den Gegenständen dieser Welt gut zu stellen, engagiere ich mich aktiv für deren Rechte. So z.B. für die Rechte der Stop-Schilder! Seit 1939 gibt es in Deutschland Stop-Schilder und doch sind sie noch nicht akzeptiert. Immer häufiger werden sie Opfer von rassistischen Anfeindungen. Sie werden überfahren, angefahren, verflucht, beschmutzt. Dabei wollen sie uns Menschen doch nur helfen. Sie wollen uns den Straßenverkehr übersichtlicher gestalten und so sogar Blondinen die Möglichkeit geben aktiv daran teilzunehmen. Doch dafür ernten sie nur Hohn und Gelächter.
Und das schlimmste daran ist, dass niemand sie wirklich kennt. Niemand will sie kennen, oder sich mit ihnen befassen. So werden sie z.B. noch heute regelmäßig falsch geschrieben. Als amerikanische Erfindung haben sie das Recht darauf, mit einem "p" geschrieben zu werden. Trotzdem schreiben selbst angesehene Enzyklopädien, wie "Wikipedia" das Stop-Schild mit Doppel-P. Auch die deutsche Bundesregierung verdeutlicht ihre Missbilligung den Stop-Schildern gegenüber. Die von ihr eingerichteten Zensurmethoden im Kampf gegen Kinderpornographie beinhalten ein diskriminierendes Stop-Schild mit zwei "p". Hier zeigen sich die Verachter dieser heldenhaften Verkehrshelfer. Die Bundesregierung sowie ihre Lakaien, wikipedia.de oder dilettantenhaft geführte Seiten wie stoppschild.de.vu diffamieren öffentlich Stop-Schilder. Sie manipulieren und hetzen gegen diese treuen Verkehrsarbeiter auf. Dabei bemüht sich das Stop-Schild um einen internationalen guten Ruf. Doch den genießt es hier in Deutschland ganz sicher nicht. Und deshalb sage ich, dass das SO nicht weitergehen kann! Es muss etwas geändert werden. Schließlich kann es nicht angehen, dass fleißige Helfer, die ihre Arbeit auch noch ehrenamtlich machen, nicht zumindest mit dem Respekt behandelt werden, der ihnen zusteht.
Deshalb fordere ich von Ihnen: Helft mit! Kämpft gegen die faschistischen Feinde der Stop-Schilder an. Denn wer ein Stop-Schild nicht respektiert, kann auch einen Mensch nicht respektieren. Somit ist der Feind des Stop-Schilds auch der Feind des freien Menschen.
Also geht auf die Straße! Protestiert gegen die Verantwortlichen! Protestiert gegen den Schilderfeind, denn der Schilderfeind ist blind vor Hass. Er hasst die Rechte der Stop-Schilder und die Rechte aller Menschen. Deshalb gilt:
Wehrt euch gegen den faschistischen Schilderfeind!
Nieder mit den Schilderfeinden!
Mehr Respekt für gute Arbeit! ---> Mehr Respekt für Stop-Schilder!!!
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